District: Bergstraße Verbandsgemeinde: Bergstraße
Hirschhorn (Neckar) ist eine kleine Stadt im Süden von Hessen und trägt den Beinamen 'Perle des Neckartals'. Hirschhorn ist anerkannter Erholungs- und Luftkurort und liegt im Naturpark Bergstraße-Odenwald.
Hirschhorn liegt an einer Doppelschleife des Neckars ungefähr 19 km östlich von Heidelberg. Der Neckar hat sich hier in die bewaldeten Höhen des Odenwaldes eingegraben.
Das Langbeinmuseum beherbergt die "Naturalien- und Altertümersammlung" des Hirschhorner Gastwirtes Carl Langbein (1816 bis 1881) an der Alleestraße Ecke Grabengasse im Haus des Gastes, dem ehemaligen Forstamtsgebäude. In diesem befindet sich auch eine kleine Touristen-Information und hier beginnen die an den Samstagen zwischen Mai und September stattfindenden geführten Stadt-/Schlossrundgänge.
Burg Hirschhorn befindet sich auf einem nach Süden weisenden Sporn des Stöckbergs unmittelbar oberhalb der Hirschhorner Altstadt. Sie ist strategisch günstig so positioniert, dass von ihr aus das Neckartal sowie die Ausgänge des Finkenbachtals und des Ulfenbachtals kontrolliert werden konnten.
Hirschhorn liegt an einer Doppelschleife des Neckars ungefähr 19 km östlich von Heidelberg. Der Neckar hat sich hier in die bewaldeten Höhen des Odenwaldes eingegraben.
Das Langbeinmuseum beherbergt die "Naturalien- und Altertümersammlung" des Hirschhorner Gastwirtes Carl Langbein (1816 bis 1881) an der Alleestraße Ecke Grabengasse im Haus des Gastes, dem ehemaligen Forstamtsgebäude. In diesem befindet sich auch eine kleine Touristen-Information und hier beginnen die an den Samstagen zwischen Mai und September stattfindenden geführten Stadt-/Schlossrundgänge.
Burg Hirschhorn befindet sich auf einem nach Süden weisenden Sporn des Stöckbergs unmittelbar oberhalb der Hirschhorner Altstadt. Sie ist strategisch günstig so positioniert, dass von ihr aus das Neckartal sowie die Ausgänge des Finkenbachtals und des Ulfenbachtals kontrolliert werden konnten.
kerken & kloosters
Odenwald-Bergstraße
ID: 15814
Um 1400 begannen die Hirschhorner Ritter Kloster und Kirche bauen zu lassen, die seit 1406 dem Karmeliterorden übergaben. Als Grabeskirche des Geschlechtes besaß sie eine reiche Ausstattung, wovon sich leider nur ein kleiner Teil erhalten hat. Im 18. Jh. erlebte das Kloster, das während der Reformationszeit fast hundert Jahre verwaist war, eine zweite Blüte mit Errichtung des neuen Hochaltars (176
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