District: Rheingau-Taunus-Kreis Verbandsgemeinde: ,Rheingau,
Walluf liegt am Südhang des Taunus und am nördlichen Ufer des Rheins. Walluf ist die östlichste Gemeinde des Rheingaus.
Walluf, auch "Pforte des Rheingaus" genannt, grenzt im Norden und Osten an die kreisfreie Stadt Wiesbaden und im Westen an die Stadt Eltville. Im Süden bildet der Rhein die Grenze zur Gemeinde Budenheim (Landkreis Mainz-Bingen in Rheinland-Pfalz).
Störche
Im Naturschutzgebiet zwischen Walluf und Wiesbaden-Schierstein brüten ca. 50 Storchen-Paare, die Walluf und die Umgebung bevölkern. Diese wurden von der Schiersteiner Storchengemeinschaft wieder angesiedelt.
Johanniskirche
Das unauffällige und dachlose Mauergeviert in den Rheinwiesen, östlich von Niederwalluf, war einstmals die Wiege und das Zentrum des Dorfes, das seit 770 schriftlich bezeugt ist. Die "alte" Johanniskirche stammt in ihrer letzten Fassung aus dem Ende des 15./ Anfang des 16. Jahrhunderts. In ihrer Nordwand enthält sie noch die Spuren von Vorgängerbauten aus dem 10. und 12. Jahrhundert. Erbaut wurde sie von den Bewohnern der benachbarten Turmburg, die im 10.Jahrhundert entstand. Von diesem ursprünglich militärischen Bauwerk, das nur wenige Meter südöstlich liegt, sind nur noch die Reste des Untergeschosses erhalten.
Schon in vorchristlicher Zeit war der Platz besiedelt und lag an einer alten Durchgangsstraße, die von Mainz über eine Rheinfurt hinauf ins Limburger Becken führte. Bis ins 18. Jahrhundert diente das Bauwerk den Niederwallufern als Pfarrkirche, auch wenn zu dieser Zeit das Dorf selbst schon nach Westen, auf die andere Seite des Wallufbaches, gewandert war. Dort, kaum 500 Meter weiter westlich, auf Kurmainzischem Gebiet, bot sich den Bewohnern seit dem 14. Jahrhundert nämlich die Möglichkeit, vom Schutz des Gebücks, von den Freiheitsrechten, vor allem aber von den Steuervergünstigungen des Rheingaus zu profitieren. Mitte des 18. Jahrhunderts machten die Wallufer dann die Adelheidkapelle in der Ortsmitte zu ihrer Pfarrkirche und stellten sie ebenfalls unter das Patronat des Heiligen Johannes des Täufers. Altäre und Kunstgegenstände aus der alten Pfarrkirche wurden dorthin überführt.
Seit Anfang des 19. Jahrhunderts überließ man den Bau, der in den Kriegswirren von 1793 bis 1795 stark beschädigt worden war, dem Verfall. Er diente nur noch als Scheune und Eiskeller. Bei Ausgrabungen in den Jahren 1931/32 wurden die bisher verschütteten Reste der alten Turmburg wiederentdeckt und anhand der Funde konnte die bisher unbekannte Baugeschichte der Kirche rekonstruiert werden. Nach erneuten Sanierungsmaßnahmen in den 70er Jahren und im Jahre 2001 wird der Ort heute für kulturelle Veranstaltungen genutzt.
Sonstiges
Walluf ist Heimatort der Comicfigur „Karl - der Spätlesereiter“. Zwei Fußballvereine sind in Walluf beheimatet: Zum einen FSV Oberwalluf, und zum anderen die SG Walluf. Spielstätten sind jeweils der Sportplatz im Johannisfeld am Rhein.
An der evangelischen Heilandsgemeinde gibt es Pfadfindergruppen der Heliand-Pfadfinderschaft-Stamm VII.
Quelle: http://www.wikipedia.de
Walluf, auch "Pforte des Rheingaus" genannt, grenzt im Norden und Osten an die kreisfreie Stadt Wiesbaden und im Westen an die Stadt Eltville. Im Süden bildet der Rhein die Grenze zur Gemeinde Budenheim (Landkreis Mainz-Bingen in Rheinland-Pfalz).
Störche
Im Naturschutzgebiet zwischen Walluf und Wiesbaden-Schierstein brüten ca. 50 Storchen-Paare, die Walluf und die Umgebung bevölkern. Diese wurden von der Schiersteiner Storchengemeinschaft wieder angesiedelt.
Johanniskirche
Das unauffällige und dachlose Mauergeviert in den Rheinwiesen, östlich von Niederwalluf, war einstmals die Wiege und das Zentrum des Dorfes, das seit 770 schriftlich bezeugt ist. Die "alte" Johanniskirche stammt in ihrer letzten Fassung aus dem Ende des 15./ Anfang des 16. Jahrhunderts. In ihrer Nordwand enthält sie noch die Spuren von Vorgängerbauten aus dem 10. und 12. Jahrhundert. Erbaut wurde sie von den Bewohnern der benachbarten Turmburg, die im 10.Jahrhundert entstand. Von diesem ursprünglich militärischen Bauwerk, das nur wenige Meter südöstlich liegt, sind nur noch die Reste des Untergeschosses erhalten.
Schon in vorchristlicher Zeit war der Platz besiedelt und lag an einer alten Durchgangsstraße, die von Mainz über eine Rheinfurt hinauf ins Limburger Becken führte. Bis ins 18. Jahrhundert diente das Bauwerk den Niederwallufern als Pfarrkirche, auch wenn zu dieser Zeit das Dorf selbst schon nach Westen, auf die andere Seite des Wallufbaches, gewandert war. Dort, kaum 500 Meter weiter westlich, auf Kurmainzischem Gebiet, bot sich den Bewohnern seit dem 14. Jahrhundert nämlich die Möglichkeit, vom Schutz des Gebücks, von den Freiheitsrechten, vor allem aber von den Steuervergünstigungen des Rheingaus zu profitieren. Mitte des 18. Jahrhunderts machten die Wallufer dann die Adelheidkapelle in der Ortsmitte zu ihrer Pfarrkirche und stellten sie ebenfalls unter das Patronat des Heiligen Johannes des Täufers. Altäre und Kunstgegenstände aus der alten Pfarrkirche wurden dorthin überführt.
Seit Anfang des 19. Jahrhunderts überließ man den Bau, der in den Kriegswirren von 1793 bis 1795 stark beschädigt worden war, dem Verfall. Er diente nur noch als Scheune und Eiskeller. Bei Ausgrabungen in den Jahren 1931/32 wurden die bisher verschütteten Reste der alten Turmburg wiederentdeckt und anhand der Funde konnte die bisher unbekannte Baugeschichte der Kirche rekonstruiert werden. Nach erneuten Sanierungsmaßnahmen in den 70er Jahren und im Jahre 2001 wird der Ort heute für kulturelle Veranstaltungen genutzt.
Sonstiges
Walluf ist Heimatort der Comicfigur „Karl - der Spätlesereiter“. Zwei Fußballvereine sind in Walluf beheimatet: Zum einen FSV Oberwalluf, und zum anderen die SG Walluf. Spielstätten sind jeweils der Sportplatz im Johannisfeld am Rhein.
An der evangelischen Heilandsgemeinde gibt es Pfadfindergruppen der Heliand-Pfadfinderschaft-Stamm VII.
Quelle: http://www.wikipedia.de
Rheingau - Wijn en water
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Nicht nur dem Weinliebhaber wird der Rheingau ein Begriff sein. Denn neben dem edlen Tropfen gibt es auch für jeden Kulturliebhaber viel zu entdecken. Allein das Niederwalddenkmal in Rüdesheim ist für viele schon eine Reise wert. Das die Region noch viel mehr zu bieten hat, wird spätestens beim ersten Besuch klar. Die vielen Burgen entlang des Rheins, das Zisterzienzerkloster Eberbach oder auch der Oestricher Kran runden Ihren Besuch zu einem breit gefächerten Kultururlaub ab. Für anschließende Gemütlichkeit sorgt die weltberühmte Drosselgasse in Rüdesheim, in der Sie den bereits erwähnten Rheingauer Wein in herrlichem Ambiente genießen können. In Bingen/Rüdesheim am Rhein beginnt das Rheindurchbruchstal und von dort aus bis Bonn erstreckt sich das Mittelrheintal, Teil des UNESCO-Weltkulturerbes. Die hessische Landeshauptstadt Wiesbaden mit seinen 26 Thermalquellen gehört zu den ältesten Kurbädern Europas. Das Stadtbild der ehemaligen Kaiser- und Weltkulturstadt ist geprägt durch zahlreiche Grünflächen, gut erhaltene, kulturelle Denkmäler und einem vielseitigen Freizeitangebot. Statten Sie der kurfürstlichen Burg in Eltville einen Besuch ab. Die Turmburg fungiert als Gutenberg-Gedenkstätte. Neben einer historischen Sammlung aus dem Druck, können Sie auch Kunstausstellungen in der „Galerie im Turm“ bestaunen. |
Subregio‘s
Rheingau
Rheinsteig
(Lahn-Taunus, Mittelrhein, Rheingau, Taunus, Westerwald)
(Lahn-Taunus, Mittelrhein, Rheingau, Taunus, Westerwald)
Bonn
Wiesbaden | 320 km | ca. 8 Tage
Wiesbaden | 320 km | ca. 8 Tage
De wandelweg heft alleen een duits tekst. De translatie: www.google.nl
Stille Wälder, schmale Steige und schroffe Felsen
Der Rheinsteig® offenbart beeindruckende Naturerlebnisse. Schmale Wege führen auf federndem Waldboden durch schattige Bergtäler und stille Wälder des Siebengebirges, vorbei an schroffen Felspartien im Mittelrheintal und durch verwinkelte Weinberge im Rheingau. Immer wieder erlauben die Kuppen spektakuläre Ausb ...
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