kastelen
Odenwald-Bergstraße
ID: 16020
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Im Westen der Stadt Lindenfels im Odenwald liegt die Burg Lindenfels. Sie ist die am frühesten erwähnte Burg im inneren Odenwald und war über Jahrhunderte hinweg als Adelsburg von Bedeutung. Die Burg Lindenfels erhebt sich über das Dorf Schlierbach und bietet einen weiten Blick Richtung Süden in das Weschnitztal mit Fürth und Rimbach und der Tromm im Hintergrund.
Im Westen der Stadt Lindenfels im Odenwald liegt die Burg Lindenfels. Sie ist die am frühesten erwähnte Burg im inneren Odenwald und war über Jahrhunderte hinweg als Adelsburg von Bedeutung. Die Burg Lindenfels erhebt sich über das Dorf Schlierbach und bietet einen weiten Blick Richtung Süden in das Weschnitztal mit Fürth und Rimbach und der Tromm im Hintergrund.
ID: 15664
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Die jüngste Neckarsteinacher Burg entstand etwa um 1230 und wurde direkt auf einen Felssporn aufgesetzt. Als Erbauer gilt Bligger V., ein Enkel des Minnesängers. Statt eines Bergfrieds gibt es hier eine ungewöhnlich mächtige, zweiflügelige Schildmauer, die mit ihrer Spitze gegen das Bergmassiv zeigt. An dieser Stelle wurde auch ein schmaler Halsgraben aus dem Fels geschlagen, durch den man heute
Die jüngste Neckarsteinacher Burg entstand etwa um 1230 und wurde direkt auf einen Felssporn aufgesetzt. Als Erbauer gilt Bligger V., ein Enkel des Minnesängers. Statt eines Bergfrieds gibt es hier eine ungewöhnlich mächtige, zweiflügelige Schildmauer, die mit ihrer Spitze gegen das Bergmassiv zeigt. An dieser Stelle wurde auch ein schmaler Halsgraben aus dem Fels geschlagen, durch den man heute
ID: 15662
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Sie ist die älteste der vier Burgen und die Stammburg der Edelfreien von Steinach. Mit ihrem Bau wurde nach 1100 begonnen, als ihr erster Burgherr gilt Bligger I.. Aber erst sein Sohn Bligger II., der Minnesänger, baute sie zu einer monumentalen Stauferanlage aus, die ein regelmäßiges Fünfeck bildet. (Über die Bedeutung Bliggers II, siehe auch Geschichte). Original aus der Bauzeit erhalten und mit
Sie ist die älteste der vier Burgen und die Stammburg der Edelfreien von Steinach. Mit ihrem Bau wurde nach 1100 begonnen, als ihr erster Burgherr gilt Bligger I.. Aber erst sein Sohn Bligger II., der Minnesänger, baute sie zu einer monumentalen Stauferanlage aus, die ein regelmäßiges Fünfeck bildet. (Über die Bedeutung Bliggers II, siehe auch Geschichte). Original aus der Bauzeit erhalten und mit
ID: 15661
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Die Burg ist nur ein wenig älter als die benachbarte Vorderburg, hat aber im Gegensatz dazu ihren ursprünglichen wehrhaften Charakter völlig verloren. Bauherr soll um 1170 Konrad I., ein Bruder des Minnesängers, gewesen sein. Die zunächst aus einem mächtigen Bergfried und einer kleinen Kernburg bestehende Anlage wurde ständig ausgebaut und um 1550 von Landschad Hans Bleickardt I., Marschall am Hei
Die Burg ist nur ein wenig älter als die benachbarte Vorderburg, hat aber im Gegensatz dazu ihren ursprünglichen wehrhaften Charakter völlig verloren. Bauherr soll um 1170 Konrad I., ein Bruder des Minnesängers, gewesen sein. Die zunächst aus einem mächtigen Bergfried und einer kleinen Kernburg bestehende Anlage wurde ständig ausgebaut und um 1550 von Landschad Hans Bleickardt I., Marschall am Hei
ID: 15660
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Die Burg wurde als dritte der vier Neckarsteinacher Burgen um 1200 von Ulrich I., Sohn des Minnesängers Bligger II. gebaut. Der Zugang erfolgte damals direkt von der Kirche den Burgberg zwischen zwei mächtigen Flügelmauern hinauf, die auch heute noch vorhanden sind. Der mächtige Bergfried und das unmittelbar angebaute dreistöckige Palasgebäude sind noch weitgehend original erhalten. Die darin heut
Die Burg wurde als dritte der vier Neckarsteinacher Burgen um 1200 von Ulrich I., Sohn des Minnesängers Bligger II. gebaut. Der Zugang erfolgte damals direkt von der Kirche den Burgberg zwischen zwei mächtigen Flügelmauern hinauf, die auch heute noch vorhanden sind. Der mächtige Bergfried und das unmittelbar angebaute dreistöckige Palasgebäude sind noch weitgehend original erhalten. Die darin heut
ID: 15815
Um 1250 Baubeginn der romanischen Kernburg (16m tiefer Halsgraben, quadratischer Mauerring, Schildmauer mit Bergfried und wohnturmartigem Pallas, Zwinger mit Toranlage). Mitte 14. Jh. Um- und Erweiterungsbau: der romanische Bergfried durch den schlankeren "Hexenturm" ersetzt, Burgkapelle mit Fresken, Bau der oberen Vorburg. Um 1400 Ausbau der unteren Vorburg mit Wirtschaftsgebäuden. 1583-86 erneut
ID: 15766
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Burg Hirschhorn befindet sich auf einem nach Süden weisenden Sporn des Stöckbergs unmittelbar oberhalb der Hirschhorner Altstadt. Sie ist strategisch günstig so positioniert, dass von ihr aus das Neckartal sowie die Ausgänge des Finkenbachtals und des Ulfenbachtals kontrolliert werden konnten.
Bedingt durch den Umstand, dass die Burg mit mehreren Bauphasen über 800 Jahre lang erhalten geblieben i
Burg Hirschhorn befindet sich auf einem nach Süden weisenden Sporn des Stöckbergs unmittelbar oberhalb der Hirschhorner Altstadt. Sie ist strategisch günstig so positioniert, dass von ihr aus das Neckartal sowie die Ausgänge des Finkenbachtals und des Ulfenbachtals kontrolliert werden konnten.
Bedingt durch den Umstand, dass die Burg mit mehreren Bauphasen über 800 Jahre lang erhalten geblieben i
ID: 16038
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Das ehemalige Schloss, heute Rathaus und Sitz der Stadtverwaltung, setzt sich aus Bauteilen verschiedener Epochen zusammen. Zum ältesten Baubestand aus der Zeit um 1400 gehört die Durchfahrt des Obertorturms, der durch den Umbau Ende des 17. Jahrhunderts seinen wehrhaften Charakter verlor. Nördlich schließt sich der Renaissancebau des Kurpfälzischen Schlosses von 1537 an. Hier verbrachten Mitglied
Das ehemalige Schloss, heute Rathaus und Sitz der Stadtverwaltung, setzt sich aus Bauteilen verschiedener Epochen zusammen. Zum ältesten Baubestand aus der Zeit um 1400 gehört die Durchfahrt des Obertorturms, der durch den Umbau Ende des 17. Jahrhunderts seinen wehrhaften Charakter verlor. Nördlich schließt sich der Renaissancebau des Kurpfälzischen Schlosses von 1537 an. Hier verbrachten Mitglied
ID: 15922
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Ein kulturhistorisches Juwel
Berühmte Sammlungen des Grafen Franz I.
zu Erbach - Erbach beherbergt das Erbacher Schloss und bietet viele historisch interessante Sehenswürdigkeiten.
Rittersaal
Das Waffenarsenal des deutschen Rittertums.
Die Gewehrkammer
Die Entwicklung der Handfeuerwaffen.
Hirschgalerie
Ein Prunksaal mit der bedeutendsten Sammlung Europas von kolossalen, abnormen Geweihen.
R
Ein kulturhistorisches Juwel
Berühmte Sammlungen des Grafen Franz I.
zu Erbach - Erbach beherbergt das Erbacher Schloss und bietet viele historisch interessante Sehenswürdigkeiten.
Rittersaal
Das Waffenarsenal des deutschen Rittertums.
Die Gewehrkammer
Die Entwicklung der Handfeuerwaffen.
Hirschgalerie
Ein Prunksaal mit der bedeutendsten Sammlung Europas von kolossalen, abnormen Geweihen.
R
kastelen, parks, museums
Der Schloplatz Bad König mit altem und neuen Schloss
64732 Bad König (Odenwald-Bergstraße)
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64732 Bad König (Odenwald-Bergstraße)
ID: 15900
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Altes Schloss
Am südlichen Ende des Schlossplatzes liegt erhöht das ehemalige Residenzschloss der Grafen von Erbach Schönberg. Das auf das Jahr 1559 zurückreichende Gebäude des Alten Schlosses hat eine breite, vielachsige Front und dominiert mit seiner Größe den gesamten Schlossplatz. Der steinerne Unterstock stammt noch aus dem 15. bis 16. Jahrhundert. Nach der Mitte des 18. Jahrhunderts wurde i
Altes Schloss
Am südlichen Ende des Schlossplatzes liegt erhöht das ehemalige Residenzschloss der Grafen von Erbach Schönberg. Das auf das Jahr 1559 zurückreichende Gebäude des Alten Schlosses hat eine breite, vielachsige Front und dominiert mit seiner Größe den gesamten Schlossplatz. Der steinerne Unterstock stammt noch aus dem 15. bis 16. Jahrhundert. Nach der Mitte des 18. Jahrhunderts wurde i
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