Odenwald-Bergstraße
kerken & kloosters
Odenwald-Bergstraße
ID: 15814
Um 1400 begannen die Hirschhorner Ritter Kloster und Kirche bauen zu lassen, die seit 1406 dem Karmeliterorden übergaben. Als Grabeskirche des Geschlechtes besaß sie eine reiche Ausstattung, wovon sich leider nur ein kleiner Teil erhalten hat. Im 18. Jh. erlebte das Kloster, das während der Reformationszeit fast hundert Jahre verwaist war, eine zweite Blüte mit Errichtung des neuen Hochaltars (176
ID: 16035
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Stadtkirche
Hauptstraße 125
Die evangelische Stadtkirche ist in die Häuserreihe der Hauptstraße eingefügt. 1731 wurde der Grundstein gelegt, die Kirche jedoch erst 1736 eingeweiht.
St. Laurentiuskirche
Obertorstraße 2
Die am oberen Ende des Marktplatzes gelegene Laurentiuskirche – neu erbaut in den Jahren 1911/13 – birgt in ihrem Innern zahlreiche Grabdenkmäler aus dem 13.–18. Jahrhundert und
Stadtkirche
Hauptstraße 125
Die evangelische Stadtkirche ist in die Häuserreihe der Hauptstraße eingefügt. 1731 wurde der Grundstein gelegt, die Kirche jedoch erst 1736 eingeweiht.
St. Laurentiuskirche
Obertorstraße 2
Die am oberen Ende des Marktplatzes gelegene Laurentiuskirche – neu erbaut in den Jahren 1911/13 – birgt in ihrem Innern zahlreiche Grabdenkmäler aus dem 13.–18. Jahrhundert und
ID: 16141
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Vor der St. Gallus-Kirche mit einer Krypta aus dem 11. Jahrhundert befand sich das Forum der Stadt Lopodunum. An dieser Stelle stand die zweitgrößte Marktbasilika nördlich der Alpen mit Ausmaßen von 72 auf 28 Meter.
Vor der St. Gallus-Kirche mit einer Krypta aus dem 11. Jahrhundert befand sich das Forum der Stadt Lopodunum. An dieser Stelle stand die zweitgrößte Marktbasilika nördlich der Alpen mit Ausmaßen von 72 auf 28 Meter.
ID: 16182
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Evangelische Kirche
(Bild 1 und 2)
Nach den beiden 794 und 820 n. Chr. im Lorscher Codex erwähnten Kirchen ist dies das dritte am Ort genannte Gotteshaus. Einer von drei am Gebäude erhaltenen lateinischen Bauinschriften zufolge wurde der Grundstein zum Turm dieser über den Fundamenten eines romanischen Vorgängers errichteten gotischen Bergkirche am 12. Mai 1375, dem Tag des Hl. Pankratius, vom Ri
Evangelische Kirche
(Bild 1 und 2)
Nach den beiden 794 und 820 n. Chr. im Lorscher Codex erwähnten Kirchen ist dies das dritte am Ort genannte Gotteshaus. Einer von drei am Gebäude erhaltenen lateinischen Bauinschriften zufolge wurde der Grundstein zum Turm dieser über den Fundamenten eines romanischen Vorgängers errichteten gotischen Bergkirche am 12. Mai 1375, dem Tag des Hl. Pankratius, vom Ri
ID: 15954
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Die Güttersbacher Kirche, bis zur Reformation Wallfahrtsort, zählt zu den Quellkirchen des Odenwaldes. Im gewölbten Keller des benachbarten Pfarrhauses (Hüttenthaler Straße 41), erbaut 1594-96, tritt diese Quelle hervor. Die Pfarrkirche wird 1290 erstmals urkundlich erwähnt. Die ältesten Werkstücke des Turms sind romanisch. Der im Kern noch frühgotische Kirchensaal erhielt im Barock eine kassettie
Die Güttersbacher Kirche, bis zur Reformation Wallfahrtsort, zählt zu den Quellkirchen des Odenwaldes. Im gewölbten Keller des benachbarten Pfarrhauses (Hüttenthaler Straße 41), erbaut 1594-96, tritt diese Quelle hervor. Die Pfarrkirche wird 1290 erstmals urkundlich erwähnt. Die ältesten Werkstücke des Turms sind romanisch. Der im Kern noch frühgotische Kirchensaal erhielt im Barock eine kassettie
ID: 15953
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Spätestens 1252 gründete der Johanniterorden auf den Ruf der Erbacher Schenken die Johanniterpfarrei in dem alterbachischen Dorf Ober-Mossau. Von dem älteren Kirchenbau sind noch der Chor, die untere Turmmauer und die Nordseite des Kirchenschiffs erhalten. Im Jahre 1501 erfuhr die Kirche nach Süden eine Erweiterung. An drei Stellen der Kirche ist noch das Johanniterkreuz zu sehen. Der rippengewölb
Spätestens 1252 gründete der Johanniterorden auf den Ruf der Erbacher Schenken die Johanniterpfarrei in dem alterbachischen Dorf Ober-Mossau. Von dem älteren Kirchenbau sind noch der Chor, die untere Turmmauer und die Nordseite des Kirchenschiffs erhalten. Im Jahre 1501 erfuhr die Kirche nach Süden eine Erweiterung. An drei Stellen der Kirche ist noch das Johanniterkreuz zu sehen. Der rippengewölb
ID: 15904
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Friedhofskapelle
Ungefähr 1 km östlich von Bad König steht die Friedhofskapelle auf einer leichten Bodenerhebung im Kimbacher Tal. Die Kapelle besteht aus einer spätgotischen Vorhalle aus dem Jahre 1514, einem rechteckigem Langhaus und einem ebenfalls rechteckigen, eingezogenem Chor, der die Spuren einer nachträglichen Verlängerung aufweist. Ein monolithisches Fenster in der Südwand und ein verm
Friedhofskapelle
Ungefähr 1 km östlich von Bad König steht die Friedhofskapelle auf einer leichten Bodenerhebung im Kimbacher Tal. Die Kapelle besteht aus einer spätgotischen Vorhalle aus dem Jahre 1514, einem rechteckigem Langhaus und einem ebenfalls rechteckigen, eingezogenem Chor, der die Spuren einer nachträglichen Verlängerung aufweist. Ein monolithisches Fenster in der Südwand und ein verm
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