Rheingau - Wijn en water
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Nicht nur dem Weinliebhaber wird der Rheingau ein Begriff sein. Denn neben dem edlen Tropfen gibt es auch für jeden Kulturliebhaber viel zu entdecken. Allein das Niederwalddenkmal in Rüdesheim ist für viele schon eine Reise wert. Das die Region noch viel mehr zu bieten hat, wird spätestens beim ersten Besuch klar. Die vielen Burgen entlang des Rheins, das Zisterzienzerkloster Eberbach oder auch der Oestricher Kran runden Ihren Besuch zu einem breit gefächerten Kultururlaub ab. Für anschließende Gemütlichkeit sorgt die weltberühmte Drosselgasse in Rüdesheim, in der Sie den bereits erwähnten Rheingauer Wein in herrlichem Ambiente genießen können. In Bingen/Rüdesheim am Rhein beginnt das Rheindurchbruchstal und von dort aus bis Bonn erstreckt sich das Mittelrheintal, Teil des UNESCO-Weltkulturerbes. Die hessische Landeshauptstadt Wiesbaden mit seinen 26 Thermalquellen gehört zu den ältesten Kurbädern Europas. Das Stadtbild der ehemaligen Kaiser- und Weltkulturstadt ist geprägt durch zahlreiche Grünflächen, gut erhaltene, kulturelle Denkmäler und einem vielseitigen Freizeitangebot. Statten Sie der kurfürstlichen Burg in Eltville einen Besuch ab. Die Turmburg fungiert als Gutenberg-Gedenkstätte. Neben einer historischen Sammlung aus dem Druck, können Sie auch Kunstausstellungen in der „Galerie im Turm“ bestaunen. |
Subregio‘s
Rheingau
kerken & kloosters
Rheingau
ID: 18695
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Neugestaltung der Gartenanlagen zu Beginn des 18. Jahrhunderts. Das dabei realisierte Konzept nahm vielfach weltliche Einflüsse auf und ließ zeitgenössische Formalgärten entstehen, wie sie in Deutschland schon bis zu 50 Jahre zuvor in Schlossgärten und Parks umgesetzt wurden.
Neugestaltung der Gartenanlagen zu Beginn des 18. Jahrhunderts. Das dabei realisierte Konzept nahm vielfach weltliche Einflüsse auf und ließ zeitgenössische Formalgärten entstehen, wie sie in Deutschland schon bis zu 50 Jahre zuvor in Schlossgärten und Parks umgesetzt wurden.
ID: 18681
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Der Geisenheimer Stadtteil und Wallfahrtsort Marienthal, nur 3 km von der Talstadt entfernt, liegt zwischen Weinbergen und Wäldern.
Durch das gleichnamige Wallfahrtskloster des Franziskanerordens bekannt geworden und jährlich Ziel vieler tausend Pilger, hat sich Marienthal in den letzten Jahren zu einem beliebten Ausflugsort entwickelt.
Die Anfänge des Klosters liegen im V
Der Geisenheimer Stadtteil und Wallfahrtsort Marienthal, nur 3 km von der Talstadt entfernt, liegt zwischen Weinbergen und Wäldern.
Durch das gleichnamige Wallfahrtskloster des Franziskanerordens bekannt geworden und jährlich Ziel vieler tausend Pilger, hat sich Marienthal in den letzten Jahren zu einem beliebten Ausflugsort entwickelt.
Die Anfänge des Klosters liegen im V
ID: 18676
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1136 gründeten Mönche des Zisterzienserordens eine neue Klostergemeinschaft im Rheingau, das Kloster Eberbach.
Sie hatten es sich zum Ziel gesetzt, nach der Regel ora et labora "von ihrer Hände Arbeit, Ackerbau und Viehzucht" zu leben. Das strenge monastische Leben und die disziplinierte Bewirtschaftung der Güter, vor allem aber auch Erfolge in Weinanbau und Ke
1136 gründeten Mönche des Zisterzienserordens eine neue Klostergemeinschaft im Rheingau, das Kloster Eberbach.
Sie hatten es sich zum Ziel gesetzt, nach der Regel ora et labora "von ihrer Hände Arbeit, Ackerbau und Viehzucht" zu leben. Das strenge monastische Leben und die disziplinierte Bewirtschaftung der Güter, vor allem aber auch Erfolge in Weinanbau und Ke
ID: 15641
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Die Benediktinerinnen-Abtei ist oberhalb des Stadtteils Eibingen mitten in den Weinbergen gelegen.
In den Jahren 1900 - 1904 erbaut, gilt sie kirchenrechtlich als Nachfolgekloster des durch die Heilige Hildegard von Bingen von 1147 - 1152 errichteten Frauenklosters auf dem Rupertsberg bei Bingen. Sehenswert ist die Klosterkirche mit Malereien im Beuroner Stil.
Eine lebendige Klostergemeinschaft
Die Benediktinerinnen-Abtei ist oberhalb des Stadtteils Eibingen mitten in den Weinbergen gelegen.
In den Jahren 1900 - 1904 erbaut, gilt sie kirchenrechtlich als Nachfolgekloster des durch die Heilige Hildegard von Bingen von 1147 - 1152 errichteten Frauenklosters auf dem Rupertsberg bei Bingen. Sehenswert ist die Klosterkirche mit Malereien im Beuroner Stil.
Eine lebendige Klostergemeinschaft
ID: 15721
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Auf den Fundamenten des ehemaligen, in 1165 von Hildegard von Bingen gegründeten, Klosters befindet sich heute die Pfarr- und Wallfahrtskirche St. Hildegard mit dem wiederhergestellten Ostflügel des ehemaligen Klosters.
Im Dreißigjährigen Krieg, 1632, zerstörten die Schweden durch Brand das Kloster Rupertsberg. Nach partiellem Abriss wurde es bis zur Vernichtung durch einen Brand im Jahre 1932 a
Auf den Fundamenten des ehemaligen, in 1165 von Hildegard von Bingen gegründeten, Klosters befindet sich heute die Pfarr- und Wallfahrtskirche St. Hildegard mit dem wiederhergestellten Ostflügel des ehemaligen Klosters.
Im Dreißigjährigen Krieg, 1632, zerstörten die Schweden durch Brand das Kloster Rupertsberg. Nach partiellem Abriss wurde es bis zur Vernichtung durch einen Brand im Jahre 1932 a
ID: 15727
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Wer der Zollstraße folgt, gelangt zum Pfarrhaus, einem stattlichen Fachwerkbau von 1656, und zum Rheingauer Dom. Der Chor und die ersten vier Joche des Langhauses wurden von 1510-1518 errichtet. Das Langhaus wurde 1837-1839 um zwei Joche und die Orgelempore erweitert und die neugotischen, 46 m hohen Westtürme wurden angefügt.
Wer der Zollstraße folgt, gelangt zum Pfarrhaus, einem stattlichen Fachwerkbau von 1656, und zum Rheingauer Dom. Der Chor und die ersten vier Joche des Langhauses wurden von 1510-1518 errichtet. Das Langhaus wurde 1837-1839 um zwei Joche und die Orgelempore erweitert und die neugotischen, 46 m hohen Westtürme wurden angefügt.
ID: 15724
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Das Wallfahrtskloster des Franziskanerordens ist jährlich Ziel vieler tausend Pilger und hat sich in den letzten Jahren zu einem beliebten Ausflugsort entwickelt. 1465 zogen die Brüder vom Gemeinsamen Leben in Marienthal ein. Sie begründeten den Ruf des Klosters als eine der ersten Druckereien der Welt. Nachdem der Jesuitenorden, dessen Mönche das Kloster 1612 erworben hatten, 1773 aufgelöst wurde
Das Wallfahrtskloster des Franziskanerordens ist jährlich Ziel vieler tausend Pilger und hat sich in den letzten Jahren zu einem beliebten Ausflugsort entwickelt. 1465 zogen die Brüder vom Gemeinsamen Leben in Marienthal ein. Sie begründeten den Ruf des Klosters als eine der ersten Druckereien der Welt. Nachdem der Jesuitenorden, dessen Mönche das Kloster 1612 erworben hatten, 1773 aufgelöst wurde


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